
Kritik: „Last Christmas“ – Paul Feig
Jedes Jahr pünktlich zur Weihnachtszeit gibt es kein Entkommen mehr – Man muss sich mehr oder weniger freiwillig dem Klassiker Last Christmas von Wham! hingeben, der bis zu den Feiertagen im Radio rauf und runter gespielt wird und sich gnadenlos in den Gehörgängen einnistet. „Brautalarm“und „Ghostbusters“-Regisseur Paul Feig hat sich es nun zur Aufgabe gesetzt,

Kritik: „Bis dann, mein Sohn“ – Xiaoshuai Wang
Vor Jahren starb Yaojun und Liyun’s Sohn Xing bei einem tragischen Unfall, während sein bester Freund Hao mit der Schuld weiterleben muss. Über Jahrzehnte hinweg ist Wangs Film ein geknotetes Netz, in mitten der chinesischen Ein-Kind-Politik, das von Szene zu Szene von Vergangenheit bis Gegenwart springt. Der persönliche Einfluss in die Geschichte sind essentiell für

Kritik: „Ma – Sie sieht alles“ – Tate Taylor
Packend, beklemmend, psychologisch – genauso kennt man die Filme von Blumhouse. In den letzten Jahren hat diese Produktionsfirma bewiesen, dass es sich in der Kinolandschaft noch weit nicht ausgegruselt, sondern sich eine neue Welle des Horrorfilms aufgetan hat. In ihrem neuesten Genrevertreter soll Octavia Spencer für Unruhe sorgen und das Grauen in der Schwebe halten.